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Herbie Hancock

Herbie Hancock gilt für viele als einer der furchtlosesten und zudem vielseitigsten Jazzmusiker überhaupt. Es gibt darüber hinaus auch nur wenige Künstler in der gesamten Musikindustrie, die mehr Einfluss auf den akustischen und elektronischen Jazz sowie den R&B hatten. Der unsterbliche Miles Davis schrieb dazu übrigens in seiner Autobiographie: »Herbie war der nächste Schritt nach Bud Powell und Thelonious Monk. Und bisher habe ich keinen gehört, der ihm folgen könnte.«

Hancock erzielte nicht nur grandiose Errungenschaften als Pianist und Komponist. Er war überdies an allen wichtigen musikalischen Bewegungen seit den Sechziger Jahren beteiligt. Als Mitglied des Miles Davis Quintet erneuerte er den Jazz. Darüber hinaus entwickelte er für seine eigene Musik neue Herangehensweisen in Sachen Aufnahmetechnik. In seinem musikalischen Output in den 70er Jahren, zu dem u.a. sein gefeiertes Meisterwerk ›Head Hunters‹ gehört, verknüpfte er sowohl elektrischen Jazz als auch Rock zu einem innovativen Stil. Dieser Einfluss ist bis in die heutige Musiklandschaft spürbar.

Niemand sonst hat der Generation von HipHop und Dance Music Künstlern ganz nebenbei mehr musikalische Samples beschert, als Hancock in dieser Schaffensperiode. In den Achtzigern gerieten darüber hinaus Hancocks eigene Ausflüge ins Metier der elektronischen Dance Music mit ›Rockit‹ und ›Future Shock‹ umgehend zu Welthits. Diesen Ansatz wiederholte er schließlich. Anfang der 2000er war er mit ›Future2Future‹, einer Kollaboration mit HipHop und Techno-Künstlern ebenfalls sehr erfolgreich.

A propos Kollaboratoren: Neben nahezu allen großen Namen des Jazz kann Hancock auf mindestens genauso viele Zusammenarbeiten mit Künstlern aus dem Rock und Pop zurückblicken. Sting, Santana, Annie Lennox, John Mayer, Christina Aguilera, Pink, Joss Stone, Damien Rice sind nur einige dieser unzähligen Künstler.

Im Rahmen seiner Welttournee gastierte Herbie Hancock in Erfurt

Aber auch abseits von Bühne und Aufnahmestudio ruht der Meister keinesfalls. Er setzt sich als Vorsitzender des Thelonius Monk Institute of Jazz, für die Ausbildung junger Jazz Künstler aus aller Welt ein. Des Weiteren ist er kreativer Berater des Los Angeles Philharmonic Orchestra und Gründer des internationalen Kommitees ›Artists For Peace‹. Hierfür wurde ihm vom französischen Premierminister Francois Fillon die Auszeichnung ›Commandeur des Arts et des Lettres‹ verliehen. 2011 ernannte ihn die UNESCO aufgrund seines unermüdlichen Einsatzes für Frieden durch Dialog, Kultur und Kunst zum Botschafter des guten Willens.

Neben seinen Tätigkeiten rund um Musik und Ausbildung hat Herbie Hancock es zudem auch noch geschafft seine Memoiren zu veröffentlichen. Im Februar 2016 wurde ihm dann noch ein Grammy für sein Lebenswerk überreicht. Wie man sich denken kann, bringt das einen regen Geist wie Hancock aber keinesfalls dazu, Rückschau zu halten. Aktuell arbeitet er an einem neuen Album!

Niemand sonst hat der Generation von HipHop und Dance Music Künstlern ganz nebenbei mehr musikalische Samples beschert, als Hancock in dieser Schaffensperiode. In den Achtzigern gerieten darüber hinaus Hancocks eigene Ausflüge ins Metier der elektronischen Dance Music mit ›Rockit‹ und ›Future Shock‹ umgehend zu Welthits. Diesen Ansatz wiederholte er schließlich Anfang der 2000er. Mit ›Future2Future‹, einer Kollaboration mit HipHop und Techno-Künstlern wurde er ebenfalls sehr erfolgreich.

A propos Kollaboratoren: Neben nahezu allen großen Namen des Jazz kann Hancock auf mindestens genauso viele Zusammenarbeiten mit Künstlern aus dem Rock und Pop zurückblicken. Sting, Santana, Annie Lennox, John Mayer, Christina Aguilera, Pink, Joss Stone, Damien Rice sind nur einige dieser unzähligen Künstler.

Im Rahmen seiner Welttournee gastierte Herbie Hancock in Erfurt

Aber auch abseits von Bühne und Aufnahmestudio ruht der Meister keinesfalls. Er setzt sich als Vorsitzender des Thelonius Monk Institute of Jazz, für die Ausbildung junger Jazz Künstler aus aller Welt ein. Des Weiteren Ist er kreativer Berater des Los Angeles Philharmonic Orchestra und Gründer des internationalen Kommitees ›Artists For Peace‹. Hierfür wurde ihm vom französischen Premierminister Francois Fillon die Auszeichnung ›Commandeur des Arts et des Lettres‹ verliehen. 2011 ernannte ihn die UNESCO aufgrund seines unermüdlichen Einsatzes für Frieden durch Dialog, Kultur und Kunst zum Botschafter des guten Willens.

Neben seinen Tätigkeiten rund um Musik und Ausbildung hat Herbie Hancock es zudem auch noch geschafft seine Memoiren zu veröffentlichen. Im Februar 2016 wurde ihm dann noch ein Grammy für sein Lebenswerk überreicht. Wie man sich denken kann, bringt das einen regen Geist wie Hancock aber keinesfalls dazu, Rückschau zu halten. Aktuell arbeitet er an einem neuen Album!

Herbie Hancock Jazz in the city

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